Wenn du in einer WG wohnst, und dein/e Zimmernachbar/in Besuch hat, gibt es ein paar untrügliche Zeichen, dass du besser nicht stören solltest. Ich will euch mal die drei nennen, auf die ich mich immer verlassen konnte:

Erstens: An der Tür steht: Bitte nicht stören.
Zweitens: An der Türklinke hängt eine Socke.
Drittens: Es läuft Chet Faker.

Obwohl seine Stimme der musikgewordene Schlafzimmerblick ist, macht Chet Faker nicht nur Musik fürs Schlafzimmer, damit würde man ihm und seinem Bart Unrecht tun. Auf seinem zweiten Album schlägt er auch andere Töne an. Eines meiner Lieblinge zur Zeit ist „1998“. Das hat mehr Beat und macht sich deshalb auch in der Sonne im Park ganz gut. Was heißt natürlich nicht heißt, dass man im Park nicht auch gewisse Dinge tun kann…

(gz. Martin)

Share Button
Tagged on:                     

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>