Auf Achse.

Aufbruchstimmung.
Aber was wäre schon ein Start ohne Schuss? Was wäre eine Geburt ohne Schrei? Ein Richtfest ohne Richtkapelle? Das Universum hat es vorgemacht: So ein Anfang kann nicht leise sein. Es braucht ja nicht immer gleich einen Urknall, aber irgendetwas, das uns klarmacht: Los geht’s!

Das richtige Lied zum Beispiel. Wenn du aufwachst und dein Körper stöhnt, reicht es manchmal, die Anlage aufzudrehen – und schwupps – ist aus einem Morgen-danach-Gefühl ein Morgen-davor-Gefühl geworden. In solchen Momenten ist die Play-Taste nicht nur ein Startknopf für irgendein Gerät. Sondern auch für dich selbst!

Wenn du mit uns „auf Achse“ gehst, soll es dir dabei nicht am Soundtrack fehlen. Oder um das „was wäre wenn“ auf die Spitze zu treiben: Was wäre ein prall gepacktes Auto voller Freunde und Fernweh ohne die passende Playlist?

Uns geht es hier aber nicht um den heißesten Tipp, die neueste Platte oder den größten Hype. Darum rangeln sich schon tausende anderer Blogs und Channels. Uns geht es darum, was die Musik mit uns macht, welche Geschichten sie erzählt – und warum eben manchmal ein Lied reicht.

Scheiß auf den Kalender, der Mai ist für mich der erste Monat des Jahres. Weil ich im Mai meine Mixtapes für den Sommer zusammenstelle. Wer mich dabei immer wieder heiß macht, mich hinters Steuer zu schwingen und auf Achse zu gehen, ist Darius. 
Dieser Franzose macht keinen Hehl daraus, dass er seine Tracks „für die Straße“ produziert, schließlich stilisiert er das „A“ in seinem Namen gerne als Highway. „Espoir“ von seiner neuen EP giert wieder nach Kilometern.
Also drückt auf Play, legt los, und geht auf Achse!

(gz. Martin)

 

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